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Uns ist wichtig, dass sich alle Menschen von uns angesprochen fühlen. Beim so genannten generischen Maskulinum werden nicht alle Geschlechter automatisch mitgedacht. Der Satz „Ärzte haben eine neue Methode entwickelt“ lässt zum Beispiel eher an Männer denken. Bei „Ärzt*innen haben eine neue Methode entwickelt“, sieht es schon anders aus. Zudem schließt das Sternchen non-binäre Menschen ein. So machen wir Geschlechtervielfalt sichtbar. Sprache spiegelt und fördert gesellschaftliche Entwicklungen. Sie kann Denkmuster verändern und Stereotype aufbrechen.